Innovationen beginnen mit Visionen
Sonderlösungen in der Fertigung   

Pneumatische Messtechnik


Die pneumatische Messung mittels Luftmessdüsen wird hauptsächlich zur Präzisionsmessung an zylindrischen Elementen eingesetzt. Pneumatische Dorne, Ringe oder Kombinationen aus beiden lassen sich so gestalten, dass sich Innen- und Aussendurchmesser sowie Abstandsmaße in einer speziellen Vorrichtung messen lassen. Die Einstellung erfolgt über ein Referenzstück oder eine entsprechende Einstelllehre. Danach kann die Abweichung zwischen dem Werkstück und dem eingestellten Maß abgelesen werden.
Weiterhin lassen sich außer den Durchmessern auch Formtoleranzen wie Zylinderform, Kegelwinkel, Geradheit, oder auch Rundheitsabweichungen usw. erfassen.

Vorteile:
•  Sehr hohe
Messgenauigkeit
•  Berührungsloses Messen verhindert Schäden am
   Werkstück
•  Selbstreinigung der Messstellen durch die
   ausströmende Druckluft verhindert Fehlmessungen
   z.B. durch Schmier- und Kühlmittel
•  Verwendbar als Ein- oder Mehrstellenmessgerät zur
   Einzel-, Summen- oder Differenzmessung
•  Widerstandsfähige Messelemente



 


  

Funktionsweise:
Die aus der Düse des Messelementes austretende Luft trifft in einem bestimmten Abstand auf die Oberfläche des Messobjektes. Ändert sich der Abstand zur Oberfläche, hat dies eine Änderung des durchströmenden Luftvolumens und somit auch eine Druckänderung im pneumatischen Wandler zur Folge. Der Wandler setzt diese Druckänderung in eine Wegänderung um, welche mittels Messuhr oder Messtaster aufgenommen werden kann.


  Zurück